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13 Millionen Euro für Sportstätten im ländlichen Raum

Landesregierung fördert Neubau und Modernisierung bis 2027 mit ELER-Mitteln

Von Landesredaktion MV

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Die Landesregierung setzt ein klares Zeichen für die Förderung des Sports im ländlichen Raum: Mit einer neuen Richtlinie sollen bis zum Jahr 2027 fast 13 Millionen Euro in den Neubau, die Sanierung, Modernisierung sowie Instandsetzung von kommunalen und vereinseigenen Sportstätten fließen.

Gezielte Unterstützung für Sportstätten

Die Mittel stammen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (

), der gezielt Projekte fördert, die sowohl Vereins- als auch kommunale Sportstätten betreffen. Insgesamt stehen für diese Initiative Fördermittel in Höhe von 12,9 Millionen Euro bereit.

Wie Sportministerin Stefanie Drese am Montag mitteilte, können die Gelder für verschiedene Maßnahmen genutzt werden, darunter:

  • Neubau von Sportanlagen
  • Sanierungsprojekte
  • Modernisierungen
  • Instandsetzungen bestehender Sportstätten
  • Ziel der Förderung ist es, die Sportinfrastruktur zu verbessern und den Zugang zu zeitgemäßen Sportangeboten im ländlichen Raum zu sichern.

    Förderzeitraum und Zielgruppe

    Die neue Richtlinie ist bis 2027 ausgelegt. Sie richtet sich an Kommunen und Vereine, die Träger von Sportanlagen sind oder diese betreiben. Damit wird gezielt die Basis des Breitensports unterstützt, der vielfach auf dem Land einen wichtigen sozialen und gesellschaftlichen Beitrag leistet.

    Relevanz für den ländlichen Raum

    Sportstätten sind oft mehr als nur Orte des Sports – sie dienen als soziale Treffpunkte und stärken das Gemeinschaftsgefühl in den Gemeinden. Die Modernisierung und der Ausbau dieser Infrastruktur sollen auch dazu beitragen, die Lebensqualität in ländlichen Regionen langfristig zu sichern und das Vereinsleben zu fördern.

    Weitere Informationen

    title="Zur Pressemitteilung der Landesregierung"

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    Die Investition in die Sportinfrastruktur gilt als wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen. Welche Projekte konkret umgesetzt werden, entscheidet sich im Laufe der kommenden Jahre – fest steht jedoch, dass zahlreiche Kommunen und Vereine von der neuen Richtlinie profitieren können.

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