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27. Januar: Gedenken an NS-Opfer in Mecklenburg-Vorpommern

Landesweite Veranstaltungen unter dem Motto „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“ stärken Demokratie und Toleranz

Von Landesredaktion MV

Am 27. Januar findet in Mecklenburg-Vorpommern das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus statt. Als ein Zeichen der Erinnerung und der Mahnung hat die Staatssekretärin im Kulturministerium, Susanne Bowen, an den zentralen Veranstaltungen unter dem Motto „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“ in Wöbbelin und Ludwigslust teilgenommen.

Gedenken im Land: Orte der Erinnerung

Die landesweiten Gedenkveranstaltungen setzen ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen. Sie finden insbesondere an geschichtsträchtigen Orten wie Wöbbelin und Ludwigslust statt und rücken das Schicksal der Opfer des Nationalsozialismus in den Mittelpunkt.

Ein Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung

Susanne Bowen betonte im Rahmen des Gedenkens die Bedeutung, aus der Geschichte zu lernen. Sie sieht darin einen klaren Auftrag und eine Verantwortung für die Zukunft. Erinnern bedeute nicht nur Rückblick, sondern auch aktives Handeln im Hier und Jetzt.

Landesweite Veranstaltungen unter dem Motto „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“

  • Teilnahme der Staatssekretärin Susanne Bowen an den Gedenkorten in Wöbbelin und Ludwigslust
  • Fokus auf Erinnerungskultur und gesellschaftliches Bewusstsein
  • Stärkung der politischen Bildung durch öffentliche Veranstaltungen
  • Die Bedeutung von Gedenktagen

    Gedenktage wie der 27. Januar fördern die Auseinandersetzung mit der Geschichte und erinnern an die Verantwortung jedes Einzelnen. Sie bieten Raum für Reflexion und bewusstes Gedenken an die Opfer, sowie für den Dialog über eine demokratische und tolerante Gesellschaft.

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    Mit Initiativen wie diesen bleibt das Land Mecklenburg-Vorpommern seiner Verantwortung treu und setzt sich dafür ein, dass die Lehren aus der Vergangenheit niemals in Vergessenheit geraten.

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