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Elf neue Dorfmoderatoren für Klimaschutz in MV

Landesprogramm „MV tut was“ qualifiziert engagierte Akteure zur nachhaltigen Dorfentwicklung

Von Landesredaktion MV

Mit der erfolgreichen Fortbildung von elf neuen Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren setzt das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern einen wichtigen Impuls für lebendige Dörfer und aktiven Klimaschutz im Land. Die Qualifizierung erfolgte im Rahmen des Landesprogramms „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“ an der Hochschule Neubrandenburg und unterstreicht das Engagement für nachhaltige Entwicklung in ländlichen Regionen.

Stärkung ländlicher Räume durch Dorfmoderation

Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren spielen eine zentrale Rolle dabei, die Gemeinschaft in den Dörfern zu beleben, Beteiligungsprozesse zu steuern und lokale Projekte zum Klimaschutz zu initiieren. Mit der neuen Generation an Absolventen will das Land einen weiteren Schritt gehen, um Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit konkret vor Ort umzusetzen.

Das Landesprogramm „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“

Das Landesprogramm „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“ verfolgt das Ziel, Engagement im Klimaschutz direkt in den ländlichen Kommunen zu stärken. Die Fortbildung an der Hochschule Neubrandenburg ist ein Baustein dieses Ansatzes und versetzt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage, gezielt Projekte mit Nachhaltigkeits- und Klimaschutzaspekten zu unterstützen.

Das Programm stellt damit eine Schnittstelle zwischen staatlichen Fördermaßnahmen und praktischer Umsetzung in den Dörfern her. Weitere Informationen und ausführliche Inhalte zur Meldung können über die Online-Präsenz des Ministeriums abgerufen werden.

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Nachhaltigkeit und Gemeinschaft im Fokus

Die Ausbildung neuer Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren ist ein bedeutender Schritt für die Stärkung der Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sorgt dafür, dass innovative Ideen und gemeinschaftliches Handeln gezielter vorangebracht werden können. Durch die Vernetzung innerhalb der Dörfer und die Unterstützung bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten profitieren sowohl die Umwelt als auch die ländlichen Gemeinschaften.

Mit diesem Ansatz fördert Mecklenburg-Vorpommern nicht nur die Eigeninitiative in den Dörfern, sondern setzt auch ein Zeichen für nachhaltige Entwicklung und zukunftsorientiertes Handeln. Die Erwartungen an die neuen Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren sind hoch – sie werden in den kommenden Monaten zeigen, wie Klimaschutz und lebendige Dörfer Hand in Hand gehen können.

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