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Frauenschutzhaus Güstrow jetzt unter DRK-Trägerschaft

Professionelle Betreuung für gewaltbetroffene Frauen bleibt gesichert – Ministerium betont Bedeutung stabiler Schutzstrukturen

Von Landesredaktion MV

Das Frauenschutzhaus Güstrow hat einen neuen Träger: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Einrichtung. Diese wichtige Veränderung ist Teil einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Angebote für von Gewalt betroffene Frauen in der Region.

Wechsel in der Trägerschaft

Mit dem Wechsel vom bisherigen Träger, dem Arche-Verein, zum DRK wird die Fachkompetenz und Stabilität in der Betreuung und Unterstützung der Frauen weiter ausgebaut. Die Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt betonte ausdrücklich ihre Wertschätzung für die professionelle Arbeit des Arche-Vereins und hob den reibungslosen Ablauf des Übergangs hervor.

Die Kontinuität und Qualität der Betreuung im Frauenschutzhaus stehen für die Verantwortlichen an oberster Stelle. Der Wechsel bedeutet, dass bestehende Konzepte weitergeführt und zugleich neue Ressourcen des DRK genutzt werden können. So erhalten betroffene Frauen weiterhin Schutz, Beratung und Perspektiven auf ihrem Weg aus der Gewalt.

Würdigung der bisherigen Arbeit

In ihrem Dank an den Arche-Verein unterstrich Ministerin Bernhardt die professionelle Zusammenarbeit und die nachhaltigen Strukturen, die geschaffen wurden. Solche nahtlosen Übergänge sind entscheidend, um Betroffenen Stabilität und Sicherheit zu bieten.

Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz begleitet diesen Prozess und hebt die Bedeutung von funktionierenden Schutzstrukturen für Frauen hervor. Die Übernahme durch das DRK wird als Signal gewertet, dass das Land Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf engagierte und erfahrene Partner setzt.

Weitere Informationen und Einordnung

Das Frauenschutzhaus Güstrow bleibt eine zentrale Anlaufstelle für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Der Trägerwechsel war durch eine enge Abstimmung aller Beteiligten gekennzeichnet, wodurch die Versorgung und Beratung lückenlos fortgesetzt werden kann.

Dies unterstreicht die Relevanz von Übergabeprozessen im sozialen Bereich, bei denen Verlässlichkeit und Professionalität im Vordergrund stehen. Die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren wird weiterhin eng bleiben, um die Qualität der Angebote sicherzustellen.

title="Pressemitteilung im Original"

subTitle="Zur vollständigen Meldung des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz"

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Die Übernahme durch das DRK eröffnet neue Perspektiven für das Frauenschutzhaus Güstrow und stärkt das Netzwerk für gewaltbetroffene Frauen in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen und Entwicklungen werden erwartet.

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