Integration in Mecklenburg-Vorpommern neu organisiert
Zuständigkeiten für Migration und Integration werden im Innenministerium gebündelt, um die Steuerung zu verbessern
Die Integrationspolitik des Landes Mecklenburg-Vorpommern steht vor einer strukturellen Neuausrichtung: Wie aus einer aktuellen Pressemitteilung hervorgeht, wird die Integrationsbeauftragte des Landes ab sofort dem Ministerium für Inneres und Bau zugeordnet. Damit werden die Zuständigkeiten für Integration und Migration innerhalb der Landesregierung gebündelt.
Neuordnung der Zuständigkeiten
Bisher waren Integration und Migration in verschiedenen Bereichen der Landesregierung angesiedelt. Nun werden beide Themenbereiche zusammengeführt und zentral im Innenministerium verankert. Diese organisatorische Änderung betrifft insbesondere auch das Amt der Integrationsbeauftragten, das künftig unter der Leitung des Ministeriums für Inneres und Bau steht.
Ziel: Effizientere Steuerung von Integrationsaufgaben
Mit der Zusammenführung der Bereiche strebt die Landesregierung eine effizientere Steuerung und Koordination der integrationspolitischen Aufgaben an. Die Entscheidung fiel im Kontext aktueller Herausforderungen im Bereich Migration und Integration, denen die Landesregierung mit gebündelten Kompetenzen begegnen will.
Weiterführende Informationen
Die vollständige Pressemitteilung ist auf der offiziellen Seite der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern abrufbar.
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