Jede dritte Lehrkraft in MV arbeitet Teilzeit
Bildungsministerin Oldenburg betont flexible Arbeitsmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie an beruflichen Schulen
Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzt weiterhin auf Teilzeitarbeit für Lehrkräfte und unterstreicht damit die Bedeutung flexibler Arbeitsmodelle in der Bildungslandschaft. Im aktuellen Schuljahr 2024/25 arbeiten 4.045 der insgesamt 11.591 Lehrkräfte an allgemein bildenden beruflichen Schulen in Teilzeit. Das ergibt eine Teilzeitquote von 34,9 Prozent.
Teilzeit als Schlüssel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung bleibt für Lehrerinnen und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern ein fester Bestandteil der Personalpolitik. Bildungsministerin Simone Oldenburg betonte ausdrücklich, dass Lehrkräften auch künftig die Option der Teilzeitarbeit zur Verfügung stehen wird. Damit soll insbesondere die Vereinbarkeit von beruflichen Verpflichtungen und familiären Anforderungen unterstützt werden.
Offizielle Stellungnahme der Bildungsministerin
Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung, erklärte hierzu: „Für Lehrerinnen und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern wird es auch weiterhin die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung geben.“
Hintergrund zur aktuellen Situation
Weiterführende Informationen
Mit der Entscheidung, Teilzeitarbeit weiterhin zu ermöglichen, setzt Mecklenburg-Vorpommern ein klares Zeichen für die Bedeutung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen im Schulwesen. Die Debatte um flexible Arbeitszeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bleibt damit hochaktuell.
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