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Kurzmitteilung: MV begrüßt neue Moor-Förderung

Palu-Richtlinie soll Wiedervernässung und nachhaltige Nutzung von Moorböden stärken

Von Landesredaktion MV

Mecklenburg-Vorpommern sieht die vom Bundesumweltministerium vorgestellte Palu-Förderrichtlinie als wichtige Unterstützung für den Umgang mit Moorböden. Der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt des Landes, Dr. Till Backhaus, begrüßte die heute vorgestellte Richtlinie zur Wiedervernässung und nachhaltigen Nutzung von Moorböden.

Richtlinie mit Signalwirkung für das Land

Nach Angaben aus der Mitteilung versteht das Land die Palu-Richtlinie als Rückenwind für Mecklenburg-Vorpommern. Backhaus ordnet das Thema ausdrücklich im Kontext der Rolle des Landes als „Moorland Nr. 1“ ein. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Maßnahmen, die auf die Wiedervernässung und nachhaltige Nutzung von Moorböden ausgerichtet sind.

Die Stellungnahme kommt vom Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommerns. Mit der öffentlichen Einordnung macht das Ressort deutlich, dass die Bundesrichtlinie aus Sicht des Landes in eine zentrale klimapolitische und landespolitische Richtung weist.

Wiedervernässung und Nutzung von Moorböden

Die nun vorgestellte Förderlinie des Bundesumweltministeriums adressiert zwei eng verbundene Ziele: die Wiedervernässung von Moorböden und ihre nachhaltige Nutzung. Beide Aspekte werden in der Mitteilung zusammen genannt und als relevante Grundlage für weitere Schritte beschrieben.

In der Pressemitteilung wird keine weitere inhaltliche Ausarbeitung der Richtlinie geliefert. Klar benannt wird jedoch, dass Mecklenburg-Vorpommern diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt und darin eine Stärkung seiner eigenen Position sieht.

Einordnung durch das Land

Die Formulierung von Dr. Till Backhaus stellt vor allem den politischen und fachlichen Rückenwind heraus, den das Land aus der Bundesinitiative ableitet. Der Bezug auf Mecklenburg-Vorpommerns Profil als Moorland unterstreicht, dass das Thema im Land auf besondere Resonanz trifft.

Weitere Angaben verweist die Mitteilung auf die vollständige Meldung des Ministeriums. Dort finden sich auch ein Anhang sowie der ausführliche Text zur Pressemitteilung.

Weiterführende Informationen

Die vollständige Pressemitteilung ist über die angegebene Seite der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern abrufbar.

Zur vollständigen Meldung

Pressemitteilung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern

https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/Service/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?id=219378&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

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