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Mecklenburg-Vorpommern sichert Schutzmaskenversorgung

Von Landesredaktion MV1 Min. Lesezeit

Schutzmasken und Schutzausrüstung in Mecklenburg-Vorpommern

Im Jahr 2020 gab es die erste Corona-Welle.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern kaufte damals Masken und Schutzkleidung.

Diese Sachen brauchten die Landkreise und Städte.

Das Ziel war:

  • Schnell viele Masken bekommen.
  • Alle Menschen gut schützen.

Gutachten zum Geld vom Land

Jetzt gibt es ein Gutachten.

Ein Gutachten ist ein Bericht von Experten.

Das Gutachten sagt:

Dem Land ging kein Geld verloren.

Man hatte vorher Angst vor hohen Kosten.

Die Angst war aber nicht richtig.

Das Gutachten zeigt:

Keine zusätzlichen Kosten für das Land.

Das ist gut für den Haushalt vom Land.

Auch die Leute verstehen jetzt besser, was passierte.

Was machte das Land genau?

  • Das Land organisierte alles central.
  • Es gab Masken und Schutzkleidung für Städte und Landkreise.
  • Die Maßnahmen sollten die Menschen schützen.
  • Sie sollten auch wichtige Arbeitsplätze sichern.

Was bedeutet Verjährung?

Verjährung bedeutet:

Man kann nach einer bestimmten Zeit keine Ansprüche mehr geltend machen.

Zum Beispiel: Man kann keinen Schadensersatz mehr verlangen.

Mehr Informationen

Sie können mehr auf der Internetseite vom Innenministerium lesen.

[Zur vollständigen Pressemitteilung](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell?

id=214484&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)

Weiteres Material

Zur Pressemitteilung gibt es zwei Anhänge.

Sie helfen, alles besser zu verstehen.

Fazit

Das Gutachten zeigt:

Die Pandemie-Maßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern waren richtig.

Das Land ging finanziell nicht verloren.

Transparenz und verantwortliches Handeln sind wichtig.

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