Mecklenburg-Vorpommern stärkt Eingliederungshilfe
Sozialministerin Drese und Lebenshilfe diskutieren Zusammenarbeit für mehr Inklusion
Am Mittwoch empfing Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Lebenshilfe zu einem Austausch im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport. Zu Gast waren die Bundesvorsitzende und frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sowie Stephan Hüppler, Geschäftsführer der Vielfalter gGmbH Schwerin und Bundesschatzmeister des Lebenshilfe e.V.
Fokus auf Eingliederungshilfe und Inklusion
Im Mittelpunkt des Treffens standen die aktuellen Herausforderungen bei der Eingliederungshilfe. Hier ging es insbesondere um die Bedürfnisse und Bedarfe von Menschen mit Behinderungen in Mecklenburg-Vorpommern. Beide Seiten betonten die Bedeutung einer nachhaltigen Unterstützung und die Notwendigkeit, die bestehenden Strukturen weiterzuentwickeln.
Engagement auf Bundes- und Landesebene
Mit Ulla Schmidt war eine erfahrene Politikerin und engagierte Vertreterin der Behindertenhilfe in Schwerin zu Gast, was die hohe Relevanz des Austauschs für beide Seiten unterstreicht. Auch Stephan Hüppler brachte als Geschäftsführer der Vielfalter gGmbH und Bundesschatzmeister des Lebenshilfe e.V. wichtige Perspektiven aus der Praxis ein.
Gemeinsames Ziel: Verbesserte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen
Das Gespräch war geprägt vom gemeinsamen Ziel, die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderungen zu stärken. Die Akteurinnen und Akteure verständigten sich darauf, weiterhin eng zusammenzuarbeiten und Lösungswege für bestehende Herausforderungen zu erarbeiten.
Weitere Informationen
Die Diskussion über die Verbesserung von Unterstützungsangeboten und die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen wird damit auf höchster Ebene intensiviert und bleibt weiterhin ein zentrales Thema im Land.
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