Mecklenburg-Vorpommern stärkt Ostseefischerei

Mecklenburg-Vorpommern und Thünen-Institut verstärken Kooperation für nachhaltige Zukunft der Ostsee-Küstenfischerei anhand aktueller wissenschaftlicher Prognosen.

Von Landesredaktion MV1 Min. Lesezeit

Die Zusammenarbeit zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Thünen-Institut für Ostseefischerei wird enger. Dies wurde bei einem Treffen am 17. November 2025 in Rostock-Marienehe deutlich, an dem Klimaschutz- und Fischereiminister Till Backhaus sowie Dr. Christopher Zimmermann, Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, teilnahmen.

Fokus auf Zukunft der Küstenfischerei

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Zukunft der Küstenfischerei in der Ostsee. Dabei wurden insbesondere die aktuellen wissenschaftlichen Prognosen zu den wichtigsten Fischbeständen analysiert. Die Diskussion drehte sich um mögliche gemeinsame Initiativen, die sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene verfolgt werden können.

Wissenschaftliche Prognosen als Grundlage

Die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Fischerei in der Ostsee machen enge Kooperationen zwischen Forschung und Politik notwendig. Gerade die Prognosen zu den maßgeblichen Fischbeständen bieten eine wichtige Grundlage für zukünftige Entscheidungen in der Fischereipolitik.

Gemeinsame Initiativen von Bund und Land

Das Treffen betonte die Bedeutung gemeinsamer Initiativen zwischen dem Bund und dem Land Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Küstenfischerei angesichts klimatischer, ökologischer und wirtschaftlicher Herausforderungen zukunftssicher zu machen.

Weitere Informationen

Details zu etwaigen Anhängen, die im Rahmen der Pressemitteilung erwähnt wurden, sind bislang nicht veröffentlicht. Weitere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt erwartet.

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