Mecklenburg-Vorpommern surft jetzt kostenlos
Landesweites Freifunk-Netz dank Ehrenamt bis Ende 2024 flächendeckend verfügbar
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In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur erreicht: Das Projekt „Freifunk fördern – landesweite Initiative für kostenfreie und offene Internetzugangspunkte mittels WLAN“ konnte mit großem Erfolg bis Ende 2024 abgeschlossen werden.
Digitalisierung: Kostenloses WLAN für alle
Mit dieser landesweiten Initiative wurde das Ziel verfolgt, offene und kostenfreie WLAN-Hotspots flächendeckend bereitzustellen. Besonders hervorzuheben ist das starke ehrenamtliche Engagement, durch das das Land noch besser vernetzt werden konnte. Die Umsetzung erfolgte unter der Federführung einer Stiftung, die maßgeblich zur Koordination und Durchführung beigetragen hat.
Hintergrund zum Projekt
Das Projekt zielte darauf ab, den Zugang zum Internet für alle Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern, unabhängig vom jeweiligen Standort. Mit der Bereitstellung von freien WLAN-Zugängen wird nicht nur die Attraktivität öffentlicher Orte gesteigert, sondern auch die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft gefördert.
Die Rolle des Ehrenamts
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben einen bedeutenden Beitrag zur Umsetzung geleistet, indem sie die Installationen unterstützten und ihr technisches Know-how einbrachten. Damit wurde diese Digitalisierungsoffensive auch zu einem Gemeinschaftsprojekt, das von einer breiten gesellschaftlichen Basis getragen wird.
Vorteile für Bürger und Regionen
Blick in die Zukunft
Mit Abschluss des Projekts bis Ende 2024 ist ein Fundament geschaffen, auf dem künftige Initiativen zur weiteren Digitalisierung im Land aufbauen können. Die Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern könnten als Vorbild für andere Regionen dienen, um die digitale Infrastruktur nachhaltig zu verbessern.
title="Originalmeldung: Mehr freies WLAN in MV"
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Die positive Resonanz auf das Projekt zeigt, wie stark der Wunsch nach einer offenen, modernen und zugänglichen Digitalisierung in der Gesellschaft verankert ist. Die Landesregierung und engagierte Bürgerinnen und Bürger ziehen hier an einem Strang, um Mecklenburg-Vorpommern fit für die digitale Zukunft zu machen.
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