Mehr Barrierefreiheit in Frauenschutzhäusern
Mecklenburg-Vorpommern investiert 7,5 Millionen Euro für inklusiven Umbau und besseren Schutz
Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz gab bekannt, dass Frauenschutzhäuser in Mecklenburg-Vorpommern künftig barrierearm umgebaut werden sollen. Die Initiative soll Betroffenen einen besseren und inklusiven Zugang zu Schutz und Unterstützung bieten.
Land fördert Umbau mit Investitionsmitteln
Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt informierte darüber, dass das Land für diese Maßnahmen 7,5 Millionen Euro aus dem Investitionsfonds bereitstellen wird. Der Umbau der Einrichtungen steht im Zeichen der Chancengleichheit und soll die Selbstbestimmung sowie den Schutz aller Frauen – unabhängig von individuellen Einschränkungen – verbessern.
Barrierearmut als wichtiger Faktor
Barrierearm gestaltete Frauenschutzhäuser sind besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen essenziell. Mit den geplanten Investitionen sollen Hindernisse reduziert werden, damit auch Frauen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen uneingeschränkt Zugang zu Schutzangeboten haben.
Wichtige Entscheidung für Gleichstellung
Der geplante Umbau ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung von Gleichstellung im Alltag. Die Bereitstellung der Fördermittel unterstreicht das politische Bekenntnis, Schutz und Hilfe für jede Frau zugänglich und sicher zu gestalten.
Mit dem Beschluss zur finanziellen Förderung setzt das Land ein klares Zeichen für Inklusion und Gleichstellung. Die tatsächliche Umsetzung wird zeigen, wie schnell die Frauenschutzhäuser künftig allen Betroffenen offenstehen können.
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