Mehr Geld für SED-Opfer in Mecklenburg-Vorpommern
Ab Juli 2025 steigt die Opferrente von 330 auf 400 Euro für 3.000 Betroffene
Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hebt die monatliche SED-Opferrente an. Ab dem 1. Juli 2025 erhalten rund 3.000 Menschen, die als Opfer des SED-Unrechtsregimes anerkannt sind, eine höhere monatliche Ausgleichszahlung.
Höhere Unterstützung für SED-Opfer
Nach Angaben des Justizministeriums wird die sogenannte SED-Opferrente von derzeit 330 Euro auf künftig 400 Euro pro Monat erhöht. Justizministerin Jacqueline Bernhardt kommentierte die Anpassung mit den Worten: "Zum 1. Juli 2025 steigt die SED-Rente von monatlich 330 auf 400 Euro. Das ist ein gutes Signal."
Wen betrifft die Anpassung?
Die Anpassung betrifft rund 3.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, die Anspruch auf diese spezielle Opferrente haben. Sie erhalten ab Juli 2025 monatlich 70 Euro mehr als bisher.
Hintergrund der Leistung
Die SED-Opferrente ist eine Anerkennungsleistung für Menschen, die während der DDR-Zeit durch das politische System der SED erhebliche Nachteile erfahren haben. Die aktuelle Anhebung soll die Lebensumstände der Betroffenen weiter verbessern und das Unrecht, das sie erlitten haben, stärker anerkennen.
title="Zur vollständigen Pressemitteilung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern"
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Mit der Erhöhung der SED-Opferrente setzt die Landesregierung ein Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung und leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Lage der Betroffenen.
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