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Mietpreisbremse in Rostock und Greifswald vor Verlängerung

Mecklenburg-Vorpommern startet Anhörung zum Schutz der Mieter in angespannten Wohnmärkten

Von Landesredaktion MV

Die Landesregierung hat am 16. September 2025 einen weiteren Schritt unternommen, um die Mietpreisbremse in den Universitätsstädten Rostock und Greifswald zu verlängern. Mit dem Einleiten eines Verbandsanhörungsverfahrens reagiert das Innen- und Bauministerium auf die bundesrechtliche Entscheidung aus dem Juli, die eine generelle Verlängerung der Mietpreisbremse ermöglicht.

Mietpreisbremse: Schutz für Mieterinnen und Mieter

Ziel der Mietpreisbremse ist es, den rasanten Anstieg der Mieten insbesondere in gefragten Wohnlagen wie Universitätsstädten einzudämmen. Gerade für Studierende und junge Familien stellt der Wohnungsmarkt in Rostock und Greifswald eine Herausforderung dar, da Angebot und Nachfrage stark auseinandergehen.

Bundesgesetz als Grundlage

Bereits im Juli hatte der Bund das entsprechende Gesetz zur Verlängerung der Mietpreisbremse verabschiedet. Dieses bietet den Ländern die Grundlage, bestehende Regelungen zu verlängern – abhängig von der jeweiligen Lage auf dem Wohnungsmarkt.

Die nächsten Schritte im Verfahren

  • Start des Verbandsanhörungsverfahrens durch das Innen- und Bauministerium
  • Einbindung verschiedener Interessengruppen und Bewertung eingehender Stellungnahmen
  • Abschluss der Anhörung und politische Entscheidung über die Verlängerung
  • Die Beteiligung verschiedener Verbände stellt sicher, dass unterschiedliche Perspektiven aus der Wohnungswirtschaft und von Mieterseiten berücksichtigt werden.

    Weiterführende Informationen

    Weitere Informationen des Innen- und Bauministeriums Mecklenburg-Vorpommernhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell?id=214233&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

    Für die Bevölkerung der Städte Rostock und Greifswald bleibt die Entwicklung spannend. Die Landesregierung signalisiert mit dem aktuellen Verfahren, dass der Schutz von Mieterinnen und Mietern weiterhin hohe Priorität genießt.

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