Neuer Leitfaden für Photovoltaik auf stillgelegten Deponien

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Von Landesredaktion MV1 Min. Lesezeit

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern will den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorantreiben und dabei stärker auf bereits vorbelastete Flächen setzen. Im Mittelpunkt steht ein neuer Leitfaden für Photovoltaikanlagen auf stillgelegten Deponien.

Unterstützung für Planung und Genehmigung

Mit dem neuen Leitfaden will das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt verschiedene Akteure bei der Planung und Genehmigung solcher Anlagen unterstützen. Angesprochen sind insbesondere:

  • Kommunen,
  • Deponiebetreiber,
  • Projektentwickler,
  • Planungsbüros und
  • Genehmigungsbehörden.

Aktualisierte Grundlage

Der Leitfaden umfasst rund 30 Seiten und ersetzt die bisherige Fassung aus dem Jahr 2010. Nach Angaben der Landesregierung berücksichtigt die neue Ausgabe die aktuellen rechtlichen und technischen Anforderungen.

Fokus auf vorbelastete Flächen

Mit dem Schritt setzt Mecklenburg-Vorpommern nach eigenen Angaben verstärkt auf stillgelegte Deponien als Standorte für Photovoltaikanlagen. Diese Flächen stehen damit im Zusammenhang mit den Bemühungen des Landes, zusätzliche Möglichkeiten für die Energiewende zu erschließen.

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