Nie wieder Nationalsozialismus – Ein Aufruf zum Gedenken
Ministerpräsidentin Schwesig mahnt zur Erinnerung und warnt vor Extremismus und Antisemitismus
Am heutigen Tag hat die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. In einer öffentlichen Ansprache rief sie dazu auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass sich derartige Verbrechen nie wiederholen.
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Manuela Schwesig betonte in ihrer Mitteilung die Bedeutung des Erinnerns und des aktiven Gedenkens. Ihre Botschaft richtet sich an die gesamte Gesellschaft mit dem Appell an das kollektive Verantwortungsbewusstsein: „Wir können gemeinsam dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.“
Mit diesen Worten hebt Schwesig hervor, dass das Erinnern nicht allein eine politische, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist.
Hintergrund zum Gedenktag
Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. Ziel ist es, die Gräueltaten der Vergangenheit nicht zu vergessen und aus der Geschichte zu lernen, um Diskriminierung, Hass und Gewalt vorzubeugen.
Gemeinsame Verantwortung für die Zukunft
Schwesig ruft dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv gegen jede Form von Extremismus und Antisemitismus einzusetzen. Die Erinnerung an die Opfer soll als Mahnung für die Gegenwart und Zukunft dienen.
Weitere Informationen
Ein Anhang wurde mit der Pressemitteilung veröffentlicht. Weitere Details liegen dazu nicht vor.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.