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Produktionsschulen stärken Jugend in MV

Fünf Schulen an acht Standorten unterstützen benachteiligte Jugendliche mit ESF+-Förderung beim Berufseinstieg

Von Landesredaktion MV

Junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen erhalten in Mecklenburg-Vorpommern gezielte Unterstützung beim Schritt in Ausbildung und Beruf. Das Land fördert derzeit fünf Produktionsschulen an insgesamt acht Standorten mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF+). Ziel ist es, sozial benachteiligten und individuell beeinträchtigten Jugendlichen den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Bedeutung der Produktionsschulen für benachteiligte Jugendliche

Die Produktionsschulen richten sich speziell an junge Menschen, die mit

konfrontiert sind. Oft handelt es sich dabei um eine Kombination aus sozialer Benachteiligung und individuellen Beeinträchtigungen, die den Zugang zum regulären Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erschweren.

Sozialministerin Stefanie Drese betont die wachsende Bedeutung dieser Einrichtungen für die Berufsvorbereitung in Mecklenburg-Vorpommern: Produktionsschulen übernehmen ihrer Ansicht nach „eine wichtige wachsende Rolle bei Berufsvorbereitung und Integration junger Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“.

Förderung durch das Land und den Europäischen Sozialfonds

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport stellt in Zusammenarbeit mit dem ESF+ finanzielle Mittel bereit. Gefördert werden aktuell fünf Produktionsschulen, die auf acht Standorte im Land verteilt sind. Die gezielte Förderung soll helfen, Brücken zwischen Schule und Arbeitsleben zu bauen und Jugendlichen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf neue Perspektiven zu eröffnen.

Produktionsschulen im Überblick

  • Fokus auf sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte Jugendliche
  • Anwendung von praxisnahen Lernkonzepten
  • Individuelle Betreuung und Förderung
  • Verbesserung der Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt
  • Integration und gesellschaftliche Teilhabe als Ziel

    Die Produktionsschulen leisten einen zentralen Beitrag zur sozialen Integration. Durch praxisorientierte Angebote werden persönliche Stärken gefördert und Hemmschwellen abgebaut. Damit eröffnen sich jungen Menschen Wege zu gesellschaftlicher Teilhabe sowie zu einer eigenständigen beruflichen Zukunft.

    title="Vollständige Pressemitteilung"

    subTitle="Detaillierte Informationen auf der Website der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern"

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    Weitere Informationen zu den einzelnen Produktionsschulen sowie zu Fördermöglichkeiten stellt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport auf Anfrage bereit.

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