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Selbsthilfegruppen stärken Mecklenburg-Vorpommern

700 Gruppen und neun Kontaktstellen fördern soziale Unterstützung und Eigenverantwortung im Land

Von Landesredaktion MV

Die Entwicklung der Selbsthilfe in Mecklenburg-Vorpommern wurde am Donnerstag im Landtag explizit gewürdigt. Sozialministerin Stefanie Drese hob hervor, dass mittlerweile rund 700 Selbsthilfegruppen im gesamten Land aktiv sind und regelmäßig zusammenkommen. Diese Gruppen nehmen soziale, gesundheitliche und andere Herausforderungen eigenständig in die Hand und bieten Betroffenen eine Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen.

Wachstum und Struktur der Selbsthilfe

In den vergangenen Jahren hat sich die Landschaft der Selbsthilfegruppen in Mecklenburg-Vorpommern kontinuierlich weiterentwickelt. Das Angebot reicht von Themen wie chronischen Erkrankungen und Suchtproblemen bis hin zu psychischen Belastungen und sozialen Anliegen. Beeindruckend ist dabei nicht nur die Anzahl der bestehenden Gruppen, sondern auch das Netzwerk an struktureller Unterstützung.

  • Rund 700 Selbsthilfegruppen treffen sich regelmäßig im Land.
  • Die Anzahl der Selbsthilfekontaktstellen ist von 6 auf 9 gewachsen.
  • Diese Kontaktstellen bieten Beratung, Information und vermitteln Interessierte an passende Gruppen.
  • Selbsthilfekontaktstellen als zentrale Anlaufpunkte

    Die Selbsthilfekontaktstellen bilden das Rückgrat der lokalen und regionalen Selbsthilfe. Sie dienen sowohl Ratsuchenden als auch bestehenden Gruppen als wichtige Anlaufstellen.

    Der Ausbau dieser Kontaktstellen ist ein deutliches Signal, dass die Selbsthilfe im Land einen hohen Stellenwert genießt und weiter gefördert wird.

    Gesellschaftliche Bedeutung der Selbsthilfe

    Die Unterstützung durch das Land trägt wesentlich dazu bei, dass Selbsthilfegruppen weitreichende gesellschaftliche Aufgaben übernehmen: Sie stärken die Eigenverantwortung, bieten sozialen Halt und ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu Austausch und Information für Betroffene.

    Weitere Informationen

    Wer mehr über die Arbeit der Gruppen oder die Aufgaben der Kontaktstellen erfahren möchte, kann sich auf der offiziellen Website des Sozialministeriums informieren.

    Zur vollständigen Pressemeldunghttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=211940

    Die positive Entwicklung zeigt: Selbsthilfe ist ein wachsender und bedeutsamer Bestandteil des sozialen Miteinanders in Mecklenburg-Vorpommern.

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