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Weltdrogentag: Aufklärung rettet Jugend

Ministerium und LAKOST setzen auf Prävention und altersgerechte Beratung gegen Drogenrisiken

Von Landesredaktion MV

Am Weltdrogentag rücken das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport sowie die Landeskoordinierungsstelle für Suchtfragen (LAKOST) den verantwortungsvollen Umgang Jugendlicher mit Drogen verstärkt in den Fokus. Gesundheitsministerin Stefanie Drese hebt in diesem Zusammenhang die Dringlichkeit von Präventionsarbeit hervor, die frühzeitig über die gesundheitlichen Risiken und Folgen des Drogenkonsums aufklärt.

Frühe Sensibilisierung als Priorität

Gerade im Jugendalter stehen viele Heranwachsende vor der Herausforderung, mit dem Angebot von legalen und illegalen Substanzen umzugehen. Die Ministerin betont die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Gesundheitsgefährdung:

„In jungen Jahren mag es cool wirken, legale Substanzen wie Alkohol und Zigaretten oder illegale wie Cannabis oder synthetische Drogen zu konsumieren. Aber wissenschaftlich ist erwiesen, dass Drogen, egal in welcher Form, für Heranwachsende besonders stark gesundheitsschädigend sind. Außerdem ist das Risiko, eine Suchtabhängigkeit zu entwickeln, deutlich größer“, erklärte die Ministerin zum Aktionstag.

Diese Worte unterstreichen die Bedeutung, insbesondere Jugendliche aufzuklären und ihnen Wege zu einem gesunden Lebensstil aufzuzeigen.

Gesundheitsrisiken und Abhängigkeitsgefahr

Die gesundheitlichen Schäden durch Alkohol, Tabak, Cannabis oder synthetische Drogen sind bei Jugendlichen besonders ausgeprägt. Mediziner verweisen darauf, dass das jugendliche Gehirn und der Organismus durch Substanzkonsum langfristig beeinträchtigt werden können. Neben physischen Folgen erhöht sich mit frühem Konsum auch das Risiko einer Suchtabhängigkeit erheblich.

Der Weltdrogentag ist ein wichtiger Anlass, um auf diese Zusammenhänge aufmerksam zu machen und gezielte Präventionsmaßnahmen zu fördern.

Initiativen und Handlungsbedarf

Sowohl das Gesundheitsministerium als auch die LAKOST setzen auf eine nachhaltige, altersgerechte Aufklärung. Im Vordergrund stehen dabei:

  • Verbreitung von Informationsmaterialien an Schulen und Jugendeinrichtungen
  • Unterstützung von Beratungsstellen und Hilfsangeboten
  • Veranstaltungen zum Thema Drogenprävention am Weltdrogentag
  • Die gemeinsame Botschaft richtet sich nicht nur an Jugendliche, sondern auch an Eltern, Lehrkräfte und Multiplikatoren, um die Schutzfaktoren im sozialen Umfeld zu stärken.

    Weiterführende Informationen zum Thema

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    Die vollständige Meldung und weiterführende Hinweise stehen online zur Verfügung. Der Weltdrogentag bleibt ein wichtiger Impuls für kontinuierliche Aufklärungsarbeit zum Schutz junger Menschen.

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