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Wichtiger Impfschutz in der kalten Jahreszeit

Gesundheitsministerin Drese ruft besonders gefährdete Personen zur Auffrischung gegen Grippe, Pneumokokken und Gürtelrose auf

Von Landesredaktion MV

Mit Beginn der kalten Jahreszeit rücken Schutzimpfungen gegen Grippe, Gürtelrose und weitere Infektionskrankheiten erneut in den Fokus der Gesundheitsvorsorge. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport warnt aktuell vor wachsenden Impflücken, insbesondere bei gefährdeten Personengruppen. Der Aufruf zur Vorsorge kommt in einer Zeit, in der das Risiko einer Infektion mit schwerem Krankheitsverlauf für viele Menschen steigt.

Impflücken bei Risikogruppen im Fokus

Gesundheitsministerin Stefanie Drese betont: „Sorge bereitet uns dabei, dass es zum Beispiel bei Influenza, Pneumokokken, aber auch bei Gürtelrose zunehmend größere Impflücken gibt.“ Gerade Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko sollten daher ihre Impfungen überprüfen und gegebenenfalls auffrischen lassen.

Gemeinsam mit Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der BARMER, informierte Drese über den aktuellen Stand der Impfungen im Land. Beide sprechen sich klar für eine verstärkte Aufklärung und Motivation zur Teilnahme an empfohlenen Impfungen aus.

Schutz und Prävention im Vordergrund

  • Empfohlene Schutzimpfungen zu Beginn der kalten Jahreszeit
  • Größere Impflücken bei Influenza, Pneumokokken und Gürtelrose festgestellt
  • Gezielter Appell an gefährdete Personengruppen zur Vorsorge
  • Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass Schutzimpfungen das Risiko von schweren Krankheitsverläufen deutlich reduzieren können. Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen lässt sich nicht nur die eigene Gesundheit schützen, sondern auch die Ausbreitung von Infektionskrankheiten eindämmen.

    Informationen und weitere Hinweise

    Weitere Informationen zur aktuellen Impfkampagne und Empfehlungen finden Interessierte auch auf der offiziellen Webseite des Ministeriums.

    Komplette Pressemeldunghttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=215191

    Die Entwicklung bleibt weiterhin aufmerksam zu beobachten – insbesondere mit Blick auf die Versorgung besonders gefährdeter Gruppen. Die Verantwortlichen appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und den Impfschutz regelmäßig zu überprüfen.

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