Wissenschaftskonferenz 2026 in Schwerin
Bund und Länder beraten über Innovation und Zusammenarbeit

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Am 19. Februar 2026 treffen sich die Wissenschaftsministerinnen und -minister von Bund und Ländern in Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern übernimmt dabei in diesem Jahr die Rolle des Gastgebers für die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK). Die Veranstaltung wird vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten mitorganisiert.
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz unter neuer Leitung
Die GWK tagt dieses Jahr unter dem Vorsitz von Bundesministerin Dorothee Bä, die das Ressort Forschung, Technologie und Raumfahrt innehat. An ihrer Seite steht das Land Niedersachsen als Co-Vorsitzland. Innerhalb der Konferenz werden aktuelle Themen und Herausforderungen der deutschen Wissenschaftslandschaft diskutiert und Lösungsansätze erarbeitet.
Schwerpunkte und Bedeutung der Tagung
Die Konferenz in Schwerin rückt wichtige Zukunftsfragen in den Mittelpunkt, darunter die Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Wissenschaftsbereich, die Förderung von Innovationen sowie strategische Investitionen in Forschung und Technologie. Mit der Co-Leitung durch Niedersachsen werden zudem regionale Perspektiven verstärkt eingebracht.
Weiterführende Informationen
Der genaue Ablauf und mögliche Beschlüsse der Konferenz werden im Nachgang veröffentlicht. Die Ergebnisse könnten weitreichende Auswirkungen auf Wissenschaftspolitik und Forschungsförderung in Deutschland haben.
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