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Zukunftspakt Pflege: Reformen in Sicht

Ministerin Drese fordert nachhaltige Finanzierung und bessere Infrastruktur für bezahlbare Pflege

Von Landesredaktion MV
Zukunftspakt Pflege: Reformen in Sicht
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Beim Deutschen Pflegetag 2025 hat sich Stefanie Drese, die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport, mit klaren Forderungen an die laufenden Reformbestrebungen in der deutschen Pflegepolitik gewandt. Im Mittelpunkt der Debatte steht dabei die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung sowie die Begrenzung finanzieller Belastungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

Forderung nach nachhaltiger Finanzierung und starker Infrastruktur

Drese betonte die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des Pflegesystems. Wesentliche Aspekte dabei seien eine nachhaltige Finanzierung und der Aufbau einer zukunftsfesten Infrastruktur, um die Herausforderungen des demografischen Wandels und der steigenden Pflegebedarfe zu bewältigen. Die Ministerin verwies darauf, dass die Ergebnisse der Bund-Länder-Kommission, die aktuell an einem sogenannten „Zukunftspakt“ arbeitet, entscheidend für die Ausgestaltung der zukünftigen Pflegepolitik seien.

Ziel: Gute Versorgung und bezahlbare Pflege

Im Vordergrund steht laut Drese, dass die Reform dazu beitragen muss, eine flächendeckend gute Pflegeversorgung zu gewährleisten. Gleichzeitig gelte es, die finanzielle Belastung der Betroffenen zu begrenzen. Die ministerielle Forderung nach schnellen, belastbaren Ergebnissen unterstreicht den Handlungsdruck in diesem Sektor, denn immer mehr Menschen sind auf professionelle Pflegeleistungen angewiesen.

Rolle der Bund-Länder-Kommission

Die Bund-Länder-Kommission arbeitet aktuell an Eckpunkten für einen Zukunftspakt. Von deren Arbeit erwartet Drese, dass sie zielführende und konkrete Lösungen für die Herausforderungen in der Pflegebranche liefert. Die Ministerin betonte, dass die Kommission zügig Ergebnisse präsentieren müsse, um Unsicherheiten zu vermeiden und Planungssicherheit für Betroffene sowie Pflegedienstleister herzustellen.

Weitere Informationen und Hintergründe

Für Interessierte und Betroffene steht die vollständige Pressemeldung mit weiteren Ausführungen online zur Verfügung.

Zur vollständigen Pressemitteilunghttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=215572&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

Die Reformbemühungen werden damit weiterhin aufmerksam verfolgt. Die Forderungen aus Mecklenburg-Vorpommern setzen wichtige Impulse für die bundesweite Diskussion um eine zukunftssichere und sozial gerechte Pflegelandschaft.

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