Maritimes Manöver vor Rostock am 4. September
Marineübung Quadriga 2025 mit Schiffsverband und Eurofighter – Schifffahrt wird um Vorsicht gebeten
Am Donnerstag, den 4. September 2025, findet im Rahmen der Übungsserie Quadriga 2025 ein maritimes Manöver im Seegebiet rund um den Überseehafen Rostock statt. Ein Schiffsverband der Marine wird dabei von Sicherungsfahrzeugen begleitet und bewegt sich im Bereich zwischen dem Überseehafen und dem Seekanal, ehe das Verbandsmanöver den Hafenbereich verlässt.
Kurzzeitige Einschränkungen auf der Schifffahrtsstraße
Die geplante Übung verursacht zwischen 11:00 und 13:30 Uhr zeitweise Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Schifffahrtsstraße. Die zuständigen Behörden – das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee sowie die Deutsche Marine – haben die Maßnahme abgestimmt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Der planmäßige Fährverkehr bleibt von den kurzzeitigen Einschränkungen unberührt. Berufsschifffahrt und Sportschifffahrt werden jedoch gebeten, den betroffenen Bereich während des angegebenen Zeitrahmens zu meiden und größtmöglichen Abstand zum Schiffsverband sowie den Sicherungsfahrzeugen zu halten.
Verhaltenshinweise für Wasserstraßennutzer
Überflüge von Eurofightern möglich
Im Rahmen der Übung können auch zwei Eurofighter den Luftraum über dem Einsatzgebiet sichern. In diesem Zusammenhang kann es kurzfristig zu erhöhter Lärmbelästigung durch Überflüge kommen.
Zentrale Kommunikation und weiterführende Informationen
Während des Manövers erteilt die Verkehrszentrale "Warnemünde Traffic" auf UKW-Kanal 73 laufend Informationen und Revierdurchsagen. Wasserstraßennutzer werden ausdrücklich gebeten, deren Instruktionen zu beachten.
Für weiterführende Informationen steht ein Media Center am Marinekommando in Rostock als Ansprechpartner für die gesamte Übungsserie Quadriga bereit.
Weitere Informationen zur Übungsserie Quadriga 2025https://www./de/meldungen/-2025
Die erwähnte Maßnahme dient der Erprobung von Abläufen und der Sicherheit im maritimen Raum und betrifft ausschließlich den Zeitraum der angekündigten Übung. Die Behörden bitten um Verständnis und Kooperation aller betroffenen Nutzer der Wasserstraße.
Original-Content von: Presse- und Informationszentrum Marine, übermittelt durch news aktuell
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