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Schwerin setzt ein Zeichen gegen Atomwaffen

Von Redaktion Schwerin3 Min. Lesezeit
Schwerin setzt ein Zeichen gegen Atomwaffen

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Schwerin zeigt: Kein Platz für Atomwaffen

80 Jahre nach den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sagt Schwerin:

„Wir wollen Frieden und keine Atomwaffen!“

Am 8. Juli wird vor dem Rathaus die „Mayors for Peace“-Flagge gehisst.

Das ist ein sichtbares Zeichen gegen Krieg.

Warum ist das wichtig?

Atombomben zerstörten 1945 viele Leben.

Überlebende warnen bis heute vor diesen Waffen.

Sie sagen: Atomwaffen bringen großes Leid und Gefahr.

Diese Flagge erinnert an diese Schrecken.

Sie fordert: Alle Atomwaffen sollen abgeschafft werden.

Die aktuelle Lage

Es gibt heute noch mehr als 12.000 Atomwaffen auf der Welt.

Viele Länder modernisieren ihre Waffen.

Das kann die Gefahr eines neuen Wettrüstens steigern.

Der Vertrag, der die Waffen begrenzt, läuft bald aus.

Bisher gibt es keine Nachfolge für diesen Vertrag.

Die Meinung aus Schwerin

Oberbürgermeister Rico Badenschier sagt:

  • Atomwaffen dürfen nie wieder benutzt werden.
  • Ihre Verbreitung muss gestoppt werden.
  • Wir brauchen Abrüstung, nicht mehr Waffen.
  • Atomwaffen sind zu gefährlich für alle Menschen.

Was sagt das Gesetz?

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag entschied:

Der Einsatz von Atomwaffen ist gegen das Völkerrecht.

Staaten müssen ehrlich verhandeln für Abrüstung.

Das bedeutet: Atomwaffen ganz abschaffen und kontrollieren.

Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden

Die Bewegung begann 1982 in Hiroshima.

Sie kämpft für die Abschaffung von Atomwaffen.

Heute sind fast 8.500 Städte weltweit dabei.

In Deutschland machen rund 900 Städte mit.

Mehr als 600 Städte feiern jedes Jahr den Flaggentag.

Wo finden Sie mehr Infos?

  • [Mayors for Peace](www.mayorsforpeace.org)
  • [Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI](www.sipri.org)
  • [Landeshauptstadt Schwerin](www.schwerin.de)

Kontakt

Landeshauptstadt Schwerin

Rathausplatz, 19053 Schwerin

Zusammenfassung

Schwerin setzt ein starkes Zeichen für Frieden.

Die Stadt will eine Zukunft ohne Atomwaffen.

Sie fordert die Politik auf:

Führen Sie Abrüstung fort – für unsere Sicherheit.

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