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Waren erhält 1,55 Millionen Euro für den dritten Bauabschnitt am Papenberg

Von Waren (Müritz)s Redaktion2 Min. Lesezeit

Die Stadt Waren (Müritz) erhielt am 1. Oktober 2026 einen Fördermittelbescheid.

Der Bescheid hat einen Wert von 1.554.372,16 Euro.

Das Geld stammt aus dem Sondervermögen des Bundes.

Landrat Thomas Müller überreichte der Stadt das Schreiben.

Nach Angaben aus der Mitteilung ist Waren (Müritz) die erste Kommune im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Die Kommune ruft die ihr zur Verfügung stehenden Mittel ab.

Die Stadtvertretung hatte am 8. Juli 2026 das Geld beschlossen.

Die Stadt nutzt die Mittel für die Erschließung des dritten Bauabschnitts.

Der Bauabschnitt gehört zum Bebauungsplan 24A.

Der Bebauungsplan trägt den Namen „Papenberg“.

In dem dritten Bauabschnitt sollen 46 Wohngrundstücke entstehen.

Die geplanten Grundstücke liegen zwischen rund 700 Quadratmetern und 1.400 Quadratmetern.

Auf den Grundstücken sollen Einfamilienhäuser möglich sein.

Auf den Grundstücken soll auch mehrgeschossiger Wohnungsbau möglich sein.

Bürgermeister Norbert Möller sprach über die Infrastruktur für den dritten Bauabschnitt.

Er sagte, die Stadt schaffe mit Fördermitteln die notwendige Infrastruktur.

Er sagte, die Stadt entwickle damit weitere Wohnmöglichkeiten am Papenberg.

Er sagte auch, die Stadt wolle bei der Vermarktung junge Familien unterstützen.

Für die Vermarktung soll ein Modell entwickelt werden.

Das Modell soll unterschiedliche Unterstützungsmöglichkeiten für junge Familien berücksichtigen.

Der Start der Vermarktung ist für Ende 2026 vorgesehen.

Der nächste Schritt im Projekt wurde symbolisch markiert.

Die Beteiligten setzten gemeinsam einen Stein in den Gehweg.

Der Stein kam in den Gehweg des neuen Bauabschnitts.

Landrat Thomas Müller setzte den Stein gemeinsam mit weiteren Personen.

Bürgermeister Norbert Möller setzte den Stein ebenfalls gemeinsam.

Stadtpräsident Toralf Schnur setzte den Stein gemeinsam.

Die Landtagsabgeordnete Nadine Julitz setzte den Stein gemeinsam.

Max Schmidt vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte setzte den Stein gemeinsam.

Der Bebauungsplan 24A wurde in den vergangenen Jahren schrittweise entwickelt.

Im ersten Bauabschnitt entstand der Kreisverkehr.

Der zweite Bauabschnitt umfasst ein Wohngebiet.

Das Wohngebiet ist inzwischen weitgehend vermarktet.

In dem zweiten Bauabschnitt gab es insgesamt 56 ausgeschriebene Grundstücke.

Davon wurden 47 Grundstücke verkauft.

Die festgesetzten Kaufpreise lagen zwischen 135 Euro und 200 Euro je Quadratmeter.

Einzelne Grundstücke wurden im Höchstgebotsverfahren vergeben.

Insgesamt erzielte die Stadt Einnahmen von rund 10,68 Millionen Euro.

Zudem vergab die Stadt zwei Erbbaurechte.

Die Erbbaurechte gingen an die Stadtwerke Waren.

Die Erbbaurechte gingen außerdem an die WOGEWA.

Landrat Thomas Müller begrüßte die Verwendung der Mittel.

Er begrüßte die Verwendung für die weitere Entwicklung des Wohngebiets auf dem Papenberg.

Er sagte, die Entscheidung für die gebündelte Infrastrukturentwicklung sei eine gute Entscheidung.

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