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Entschädigung für DDR-Zwangsaussiedlungen startet
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### Neues Entschädigungsprogramm für Zwangsaussiedlungen
Seit dem 1.
Juli 2025 gibt es eine neue Regelung.
Sie hilft Menschen, die zwangsweise umgesiedelt wurden.
Das bedeutet: Sie mussten gegen ihren Willen wegziehen.
Die Zwangsaussiedlung war in der DDR sehr schlimm.
Viele Menschen wurden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Das passierte besonders oft in Grenzgebieten.
**Was heißt Zwangsaussiedlung?
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Zwangsaussiedlung heißt:
- Menschen werden gegen ihren Willen umgezogen.
- Der Staat bestimmt, wohin sie gehen müssen.
Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz sagt:
Über 100 Menschen haben schon eine Entschädigung beantragt.
Das zeigt: Viele wollen das Unrecht anerkennen lassen.
Justizministerin Jacqueline Bernhardt sagt:
„Wir wollen das Leid der Menschen aufarbeiten.“
Das bedeutet: Das Unrecht soll sichtbar gemacht werden.
Die Entschädigung ist ein wichtiger Schritt dafür.
Wer hat Anspruch auf Entschädigung?
- Menschen, die in der DDR zwangsweise umgesiedelt wurden.
- Wer bis jetzt noch nichts beantragt hat, kann das jetzt tun.
Auf der Webseite vom Ministerium finden Sie:
- Die Pressemitteilung zu diesem Thema.
- Weitere Informationen zum Antragsverfahren.
Hier können Sie mehr lesen:
[Mehr zur Pressemitteilung des Ministeriums](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/jm/Aktuell?
id=213033&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)