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Mecklenburg-Vorpommern will Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren
### Mecklenburg-Vorpommern will Gesetz ändern
Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz informiert.
Justizministerin Jacqueline Bernhardt hat einen Vorschlag gemacht.
Mecklenburg-Vorpommern will den Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren.
**Entkriminalisierung** bedeutet:
- Eine Tat ist nicht mehr strafbar.
- Es gibt keine Strafe mehr dafür.
### Was will Mecklenburg-Vorpommern?
Das Land will die alte Regelung ändern.
Es soll keine Strafe mehr für Schwangerschaftsabbrüche geben.
Der Vorschlag kommt zur Herbstkonferenz der Justizministerinnen und Justizminister (JuMiKo).
Dort wird darüber gesprochen und diskutiert.
### Warum ist das wichtig?
Schwangerschaftsabbruch ist ein schweres und oft diskutiertes Thema.
Mecklenburg-Vorpommern will:
- Die Rechte von Schwangeren stärken.
- Das Gesetz an die heutige Zeit anpassen.
- Den Umgang mit dem Schwangerschaftsabbruch besser regeln.
### Was passiert als Nächstes?
Der genaue Vorschlag wird auf der Herbstkonferenz vorgestellt.
Viele Politikerinnen und Politiker werden darüber reden.
Die Entscheidung kann das Gesetz in ganz Deutschland ändern.
### Mehr Informationen
Sie können die Pressemitteilung online lesen:
[Link zur Pressemitteilung](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/jm/Aktuell?
id=215413&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)
### Zusammenfassung
Die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs ist ein großes Thema.
Mecklenburg-Vorpommern möchte eine wichtige Diskussion starten.
Diese Diskussion wird nicht nur in einem Bundesland geführt,
sondern bald in ganz Deutschland.