Mietpreisbremse in MV bis 2028 verlängert

Mietpreisbremse in Rostock und Greifswald bis 2028 verlängert – Mecklenburg-Vorpommern schützt gezielt Mieter vor steigenden Mieten und sichert bezahlbaren Wohnraum.

Von Landesredaktion MV2 Min. Lesezeit

Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzt ein deutliches Zeichen in der Wohnungspolitik: Die Mietpreisbremse in den Universitätsstädten Rostock und Greifswald wird bis zum 30. September 2028 verlängert. Dies beschloss das Landeskabinett in seiner jüngsten Sitzung und bestätigt damit das erklärte Ziel, bezahlbares Wohnen weiterhin in den Fokus zu rücken.

Maßnahmen gegen steigende Mieten in Rostock und Greifswald

Die Entscheidung zur Verlängerung der Mietpreisbremse ist eine Reaktion auf die bundesweite Vorgabe aus dem Juli 2025. Damit folgt das Land einer bundespolitischen Entwicklung, setzt aber zugleich ein regionales Zeichen für den Schutz von Mieterinnen und Mietern in besonders gefragten Städten.

Mit den Universitätsstandorten Rostock und Greifswald werden gezielt jene Orte adressiert, an denen die Nachfrage nach Wohnraum besonders hoch ist. Der Schritt soll verhindern, dass Mieten unverhältnismäßig schnell steigen und sich der Wohnungsmarkt weiter zuspitzt.

Politischer Hintergrund und Reaktionen

Die Verlängerung der Mietpreisbremse geht auf einen bundespolitischen Beschluss zurück. Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung setzt mit der Entscheidung ein klares Signal für bezahlbaren Wohnraum. Bauminister Pegel betont in diesem Zusammenhang: „Bezahlbares Wohnen bleibt zentrales Ziel in unserem Land.“

Ausblick: Was bedeutet die Verlängerung für Mieterinnen und Mieter?

Mieterinnen und Mieter in Rostock und Greifswald können weiterhin auf mehr Stabilität bei der Entwicklung ihrer Mietpreise hoffen. Die Verlängerung bis 2028 schafft Planungssicherheit und schützt insbesondere Studierende sowie einkommensschwächere Haushalte vor sprunghaften Mietsteigerungen.

Weiterführende Informationen

Weitere Details zur Entscheidung und den politischen Hintergründen finden Sie direkt auf den Seiten der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern.

Mit der Verlängerung der Mietpreisbremse steht Mecklenburg-Vorpommern weiterhin für einen sozial ausgerichteten Wohnungsmarkt und positioniert sich entschlossen im Sinne seiner Bürgerinnen und Bürger.

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